Bundesverkehrswegeplan 2030 - Trassenplanung durch die Samtgemeinde Nenndorf

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Stellungnahme zum Entwurf des Bundesverkehrswegeplanes 2030
Der NABU Bad Nenndorf lehnt die im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 mit vordringlichem Bedarf vorgesehene Neubautrasse zwischen Minden und Hannover mit allem Nachdruck ab.
Der Referentenentwurf weist erhebliche Defizite bzgl. des oben genannten Abschnittes auf. Die laut Unterlagen vorgenommenen alternativen Prüfungen sind in keiner Weise nachvollziehbar.
In den Jahren 2003 /2004 wurde schon einmal über einen eventuellen Trassenausbau diskutiert. Dabei wurde als mögliche Alternative ein trassennaher Ausbau in Betracht gezogen. Diese Variante wurde von sämtlichen Betroffenen der Region favorisiert. Es ist unverständlich, weshalb diese Variante im vorliegenden Entwurf nicht als Vergleichsalternative in Betracht gezogen wird.
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BVWP_2030_SG Nenndorf_042016.pdf
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Windenergieanlagen in der Samtgemeinde Nenndorf

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Stellungnahme zur 15. Änderung des Flächennutzungsplanes der Samtgemeinde Nenndorf
Der NABU bekennt sich zu einem klima- und naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien.
Eine zukunftsfähige Stromversorgung sollte aus einem breiten Mix an erneuerbarer Energien wie Wind, Wasser, Biomasse oder Erdwärme basieren, wobei die Windenergie eine dominierende Rolle spielen wird.
Windenergieanlagen (WEA) sind aber ohne Beeinträchtigung von Mensch, Tier und Natur nicht möglich. Ökologische Auswirkungen beziehen sich hauptsächlich auf bestimmte Vogel- und Fledermausarten, die entweder durch Kollision getötet oder aus ihren Lebensräumen vertrieben werden.
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Stellungnahme FNP SG Nenndorf 3.9.2014.p
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